| Titre : |
Hugo Wolf Spanish and Italian Songbooks |
| Type de document : |
partition musicale imprimée |
| Auteurs : |
Hugo Wolf (1860-1903), Compositeur |
| Editeur : |
New York : Dover Publications |
| Année de publication : |
1989 |
| Importance : |
238p. |
| Format : |
31cm |
| Langues : |
Anglais (eng) |
| Catégories : |
Chant:Lieder Chant:Voix haute Chant:Voix Moyennes Musique de chambre:Duos:Duo voix/piano
|
| Index. décimale : |
783.34 Chant (pièces pour une ou deux voix) |
| Note de contenu : |
Ach, des Knaben Augen
Ach im Maien war's
Ach, wie land die Seele schlummert!
Alle gingen, Herz, zur Ruh
Auch kleine Dinge
Bedeckt mich mit Blumen
Benedeit die sel'ge Mutter
Bitt'ihn, o Mutter, bitte den Knaben
Blindes Schauen, dunkle Leuchte
Da nur Leid und Leidenschaft
Dass doch gemalt all' deine Reize wären
Deine Mutter, süsses Kind
Dereinst, dereinst Gedanke mein
Der Mond hat eine schwere Klag' erhoben
Die du Gott gebarst, du Reine
Die ihr schwebet um diese Palmen
Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Du sagst mir, dass ich keine Fürstin sei
Eide, so die Liebe schwur
Ein Ständchen Euch zu bringen
Führ mich, Kind, nach Bethlehem
Geh, Geliebter, geh jetzt!
Gesegnet sei das Grün
Gesegnet sei, durch den die Welt entstund
Geselle, woll'n wir uns in Kutten hüllen
Heb' auf dein blondes Haupt
Herr, war trägt der Boden hier
Herz verzage nicht geschwind
Heut Nacht erhob ich mich um Mitternacht
Hoffährtig seid Ihr, schönes Kind
Ich esse nun mein Brod nicht trocken mehr
Ich fuhr über Meer
Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen
Ich liess mir sagen und mir ward erzählt
Ihr jungen Leute
Ihr seid die Allerschönste
In dem Schatten meiner Locken
Klinge, klinge, mein Pandero
Komm, o Tod, von Nacht umgeben
Köpfchen, Köpfchen, nicht gewimmert
Lass sie nur gehn, die so die Stolze spielt
Liebe mir im Busen zündet einen Brand
Man sagt mir, deine Mutter woll'es nicht
Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
Mein Liebster ist so klein
Mein Liebster singt am Haus
Mir ward gesagt
Mögen alle bösen Zungen
Mühvoll komm ich und beladen
Nein, junger Herr
Nicht länger kann ich singen
Nun bin ich dein
Nun lass uns Frieden schliessen
Nun wandre, Maria
Ob auch finster Blicke glitten
O wär dein haus durchsichtif wie ein Glas
O wüsstest du, wie viel ich deinetwagen
Sagt ihm, dass es zu mir komme
Schmerzliche Wonnen und wonnige Schmerzen
Schon streckt' ich aus im Bett
Schweig' einmal still
Selig ihr Blinden
Seltsam ist Juanas Weise
Sie blasen zum Abmarsch
Sterb'ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
Tief im Herzen trag' ich Pein
Trau nicht der Liebe
Treibe nur mit Lieben Spott
Und schläfst du, mein Mädchen
Und steht Ihr früh am Morgen auf
und willst du deinem Liebsten sterben sehen
Verschling' der Abgrund meines Liebsten Hütte
Was für ein Lied soll dir gesungen werden
Was soll der Zorn, mein Schatz
Wehe der, die mir verstrickte
Weint nicht, ihr Äuglein
Wenn Du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
Wenn du mich mit den Augen streifst und lachst
Wenn du zu den Blumen gehst
Wer rief dich denn?
Wer sein holdes Lieb verloren
Wer that deinem Füsslein weh?
Wie lange schon war immer mein Verlangen
Wie soll ich fröhlich sein
Wie viele Zeit verlor ich, dich zu lieben!
Wie haben Beide lange Zeit geschwiegen
Wohl kenn' ich Eueren Stand
Wunden trägst du mein Geliebter |
| Permalink : |
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Hugo Wolf Spanish and Italian Songbooks [partition musicale imprimée] / Hugo Wolf (1860-1903), Compositeur . - New York : Dover Publications, 1989 . - 238p. ; 31cm. Langues : Anglais ( eng)
| Catégories : |
Chant:Lieder Chant:Voix haute Chant:Voix Moyennes Musique de chambre:Duos:Duo voix/piano
|
| Index. décimale : |
783.34 Chant (pièces pour une ou deux voix) |
| Note de contenu : |
Ach, des Knaben Augen
Ach im Maien war's
Ach, wie land die Seele schlummert!
Alle gingen, Herz, zur Ruh
Auch kleine Dinge
Bedeckt mich mit Blumen
Benedeit die sel'ge Mutter
Bitt'ihn, o Mutter, bitte den Knaben
Blindes Schauen, dunkle Leuchte
Da nur Leid und Leidenschaft
Dass doch gemalt all' deine Reize wären
Deine Mutter, süsses Kind
Dereinst, dereinst Gedanke mein
Der Mond hat eine schwere Klag' erhoben
Die du Gott gebarst, du Reine
Die ihr schwebet um diese Palmen
Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Du sagst mir, dass ich keine Fürstin sei
Eide, so die Liebe schwur
Ein Ständchen Euch zu bringen
Führ mich, Kind, nach Bethlehem
Geh, Geliebter, geh jetzt!
Gesegnet sei das Grün
Gesegnet sei, durch den die Welt entstund
Geselle, woll'n wir uns in Kutten hüllen
Heb' auf dein blondes Haupt
Herr, war trägt der Boden hier
Herz verzage nicht geschwind
Heut Nacht erhob ich mich um Mitternacht
Hoffährtig seid Ihr, schönes Kind
Ich esse nun mein Brod nicht trocken mehr
Ich fuhr über Meer
Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen
Ich liess mir sagen und mir ward erzählt
Ihr jungen Leute
Ihr seid die Allerschönste
In dem Schatten meiner Locken
Klinge, klinge, mein Pandero
Komm, o Tod, von Nacht umgeben
Köpfchen, Köpfchen, nicht gewimmert
Lass sie nur gehn, die so die Stolze spielt
Liebe mir im Busen zündet einen Brand
Man sagt mir, deine Mutter woll'es nicht
Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
Mein Liebster ist so klein
Mein Liebster singt am Haus
Mir ward gesagt
Mögen alle bösen Zungen
Mühvoll komm ich und beladen
Nein, junger Herr
Nicht länger kann ich singen
Nun bin ich dein
Nun lass uns Frieden schliessen
Nun wandre, Maria
Ob auch finster Blicke glitten
O wär dein haus durchsichtif wie ein Glas
O wüsstest du, wie viel ich deinetwagen
Sagt ihm, dass es zu mir komme
Schmerzliche Wonnen und wonnige Schmerzen
Schon streckt' ich aus im Bett
Schweig' einmal still
Selig ihr Blinden
Seltsam ist Juanas Weise
Sie blasen zum Abmarsch
Sterb'ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
Tief im Herzen trag' ich Pein
Trau nicht der Liebe
Treibe nur mit Lieben Spott
Und schläfst du, mein Mädchen
Und steht Ihr früh am Morgen auf
und willst du deinem Liebsten sterben sehen
Verschling' der Abgrund meines Liebsten Hütte
Was für ein Lied soll dir gesungen werden
Was soll der Zorn, mein Schatz
Wehe der, die mir verstrickte
Weint nicht, ihr Äuglein
Wenn Du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
Wenn du mich mit den Augen streifst und lachst
Wenn du zu den Blumen gehst
Wer rief dich denn?
Wer sein holdes Lieb verloren
Wer that deinem Füsslein weh?
Wie lange schon war immer mein Verlangen
Wie soll ich fröhlich sein
Wie viele Zeit verlor ich, dich zu lieben!
Wie haben Beide lange Zeit geschwiegen
Wohl kenn' ich Eueren Stand
Wunden trägst du mein Geliebter |
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